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Bild zeigt die Mitglieder der Schutzkommission bei einer Sitzung in Berlin

Forschungsaktivitäten

Die Schutzkommission ist über ihre Mitglieder in diverse Forschungsprojekte eingebunden. Die Mitglieder sind zum einen über ihre Hauptbeschäftigungen mit Forschungen in ihren speziellen Fachthemen beschäftigt. Zusätzlich sind Mitglieder der Kommission an dem Programm der Bundesregierung "Sicherheitsforschung - Forschung für die zivile Sicherheit" beteiligt - beratend oder als Forschungsnehmer. Auch an der EU-Sicherheitsforschung wirken die Mitglieder der Kommission mit.

In den Sitzungen der Kommission werden durch die Mitglieder ständig neue Themen zur Forschung für die zivile Sicherheit identifiziert.

Diese Themen fließen in verschiedene Forschungsprogramme ein. Dies können sein:

- Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit der Bundesregierung

Ziel des Sicherheitsforschungsprogramms der Bundesregierung ist, durch die Entwicklung innovativer Lösungen die zivile Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Das Sicherheitsforschungsprogramm ist kein reines Technologieprogramm. Innovation meint nicht nur technische Neuerungen, sondern beinhaltet auch innovative organisatorische Konzepte und Handlungsstrategien. Interdisziplinäre Projekte, Wissenstransfer in die Öffentlichkeit, Begleitforschung zu kritischen Fragen und Transparenz sind in der Sicherheitsforschung Voraussetzungen für den Programmerfolg. Das Programm ist zudem in einen europäischen Rahmen eingepasst. Mehr zum Thema finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

- EU- Sicherheitsforschung im 7. Rahmenprogramm der EG für Forschung und technologische Entwicklung und Demonstration (2007 bis 2013)

Seit 1984 verfolgt die EU eine Politik für Forschung und technologische Entwicklung auf der Grundlage mehrjähriger Rahmenprogramme. Zur Stärkung der Sicherheit der europäischen Bürger vor Bedrohungen wie Terrorismus, Naturkatastrophen und Kriminalität und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Sicherheitsbranche sowie zur Schließung von Sicherheitslücken ist in diesem Forschungsrahmenprogramm erstmals in einem Rahmenprogramm der EU das Thema Sicherheit als eigenständiger Themenbereich aufgeführt. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.

- Forschungsförderung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe fördert Projekte von den unterschiedlichsten Ideengebern zu Themen des Bevölkerungsschutzes. Durch den Rahmenplan für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Bevölkerungsschutz (Zivilschutzforschung) nimmt die Schutzkommission eine zentrale Rolle in den Forschungsplanungen und - vorhaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ein. Zum einen sind Grundlagen für diesen Forschungsbereich die Gefahrenberichte der Schutzkommission. Zum anderen begleitet sie mit ihren Mitgliedern die Auswahl der zu beforschenden Themen und durch die projektbegleitenden Arbeiten die laufenden Vorhaben in diesem Bereich. Mehr Informationen zur Forschungsförderung erhalten Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Zusatzinformationen

Kontakt

Geschäftsführer
Dr. Wolfgang Weiss
c/o Bundesamt für Strahlenschutz

Ingolstädter Landstraße 1

85762 Neuherberg

Telefon:0049-(0)3018-333 2100

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