Gefahrenberichte
In den vorliegenden Gefahrenberichten weist die Schutzkommission auf die möglichen Gefahren für die Bevölkerung bei Katastrophen und Großschadensereignissen hin. Neben den Arten der Gefahren werden auch Vorkehrungen zum Schutze der Bevölkerung aufgezeigt.
Der erste Gefahrenbericht erschien im Oktober 1996 und der zweite im Oktober 2001. Diese stellen die jeweils aktuelle Situation unter Berücksichtigung des Wandels der allgemeinen sicherheitspolitischen Lage und weitere Faktoren dar.
Der dritte Gefahrenbericht wurde im Jahr 2006 als Band 59 in der Reihe "Zivilschutzforschung, Neue Folge" veröffentlicht. Sie finden hier die Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache sowie den Gesamttext.
Der vierte Gefahrenbericht erschien zum 60. Jubiläum der Kommission im Mai 2011 und stellt mit seinen externen Sichtweisen von Fachleuten, die in Workshops zu den Themen "Asymmetrische Bedrohung" und "Klimawandel" gewonnen wurden, und einer vergleichenden Untersuchung von ausgewählten Gefahrenberichten eine fortgeschriebene Analyse der drei Vorgängerberichte dar.
Druckexemplare können Sie über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Provinzialstr. 93, 53127 Bonn, www.bbk.bund.de, beziehen.
Die Inhalte der einzelnen Gefahrenberichte können Sie hier downloaden:
- 1.Gefahrenbericht
- 2.Gefahrenbericht
- Zusammenfassung zum 3. Gefahrenbericht (deutsch)
- Zusammenfassung zum 3. Gefahrenbericht (englisch)
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- Impulsreferat des Vorsitzenden der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern Prof. Dr. med. Johann Wilhelm Weidringer zur Relation von Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz auf der Grundlage des 4. Gefahrenberichtes bei der Ständigen Konferenz für den Rettungsdienst im DRK-Generalsekretariat am 25.10.2011“.
33. Sitzung der Ständigen Konferenz für den Rettungsdienst im DRK - Generalsekretariat
- Impulsreferat des Vorsitzenden der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern Prof. Dr. med. Johann Wilhelm Weidringer zur Relation von Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz auf der Grundlage des 4. Gefahrenberichtes bei der Ständigen Konferenz für den Rettungsdienst im DRK-Generalsekretariat am 25.10.2011“.

